Das Vorstellungsgespräch

Hat Ihr Bewerbungsdossier inklusive Motivationsschreiben und Lebenslauf funktioniert? Dann herzlichen Glückwunsch. Die Firma hat sich bei Ihnen gemeldet und Sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Grundsätzlich kann sich die Firma schon einmal vorstellen, Sie aufgrund Ihrer Unterlagen einzustellen und mit Ihnen zu arbeiten.

Allerdings ist der Bewerbungsprozess noch nicht vorbei. Die Firma möchte Sie noch persönlich kennenlernen. Und dann gibt es möglicherweise noch ein bis vier Mitbewerber. Jetzt geht es im Vorstellungsgespräch darum mit Ihrer Persönlichkeit zu überzeugen. Zeigen Sie, dass Sie ersten fachlich bestens geeignet sind, zweitens bestens zur Firma und zum Team passen und drittens sich sehr auf den Job freuen und dabei helfen wollen, dass die Firma prosperiert!

Warum gibt es Vorstellungsgespräche?

Im Wesentlichem geht es darum, sich gegenseitig kennenzulernen. Die Firma möchte Sie kennenlernen. Dabei guckt Sie, ob der Eindruck, den Ihr Bewerbungsdossier vermittelt, auch im Vorstellungsgespräch bestätigt wird. Sie wissen ja – Papier ist geduldig und was manche Leute mit Photoshop anstellen, ist einfach fantastisch.

Umgekehrt gilt das auch für Sie. Auch Sie können den ersten Eindruck überprüfen, den die Jobausschreibung erweckt. Und letzten Endes arbeiten immer Menschen miteinander. Im Vorstellungsgespräch haben Sie die Chance, Vertreter der Firma und evtl. sogar ich neuen Chef kennenzulernen. Beide Seiten finden heraus, ob sie mit der jeweils anderen zusammenarbeiten wollen.

Was geschieht in Vorstellungsgesprächen?

Im Vorstellungsgespräch treffen Sie auf Vertreter der Firma. Dies können Personaler, Ihr neuer Chef, Kollegen oder andere Personen sein. In manchen Firmen finden auch mehrere Gespräche mit unterschiedlichen Personen teils am gleichen Tag statt. Wie gesagt, geht es zum einen um das, was bereits gemacht haben. Verkürzt: Sind Sie fachlich geeignet?

Dann gibt es auf der anderen Seite auch noch um Ihrer Persönlichkeit. Wie wirken Sie. Sind Sie sympathisch? Passt Ihre Persönlichkeit bzw. Ihr Charakter zur Firma. Passt Ihr Arbeitsethos zur Firma? Traut die Firma Ihnen zu, den Job zur vollen Zufriedenheit auszuführen.

Selbstverständlich gilt das auch umgekehrt. Ist die Firma geeignet, Ihre Fähigkeiten voll zur Geltung kommen zu lassen. Können Sie Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen sinnvoll einsetzen. Können Sie sich eventuell weiter entwickeln. Passt die Chemie in der Firma zu Ihnen? Gefällt Ihnen der Umgang zwischen den Mitarbeitern in der Firma?

Natürlich werden Sie die Fragen nicht direkt stellen und auch die Firma wird Ihnen diese Fragen nicht direkt stellen. Stattdessen wird man Ihnen unterschiedliche Fragen stellen und auch beobachten, wie sich selber vorstellen und verhalten. Welche Fragen dies im Einzelnen sind, ist schwierig abzuschätzen. Zum Teil steuern Sie die Fragen selbst. Beispielsweise hängen viele Fragen stark von Ihrer Selbstpräsentation ab- dazu weiter unten mehr. Je besser Ihre Selbstpräsentation ist, umso mehr will die Firma Sie haben. Und um so weniger kritisch sind dann üblicherweise auch die Fragen. Dennoch verlinke ich Ihnen hier einen Fragenkatalog mit typischen Fragen.

Wie stelle ich mich optimal vor?

Sie stellen sich optimal vor, wenn Sie zeigen, das Sie gut vorbereitet in das Gespräch gehen. Sie haben relevante Informationen über die Firma recherchiert und streuen diese gelegentlich ein. Dabei treten höflich und mit gesundem Selbstbewusstsein auf. Ihre Selbstdarstellung ist gut vorbereitet und auf die Firma und den Job abgestimmt. Fragen beantworten sie zuvorkommend und offen. Bei eventuell Stressfragen reagieren angepasst.

Insgesamt wirken sie sympathisch und kompetent. Ihre Körpersprache wirkt einladend und ruhig. Ihre Nervosität – falls übermässig vorhanden – können Sie am Anfang ruhig kurz erwähnen. Das ist kein Problem. Im Allgemeinen legt sich die Nervosität im Verlauf des Gesprächs.

Aus meinen persönlichen Erfahrungen und den Rückmeldungen vieler Kandidaten kann ich Ihnen sagen, dass ein Vorstellungsgespräch dann besonders positiv wahrgenommen wird, wenn es sich fast wie eine normale Unterhaltung anfühlt. Vielleicht gelingt es ihnen, das Vorstellungsgespräch als ganz normale Unterhaltung zu gestalten.

Wozu sind Vorstellungsgespräche noch gut?

Die Stellenausschreibung klingt interessant. Ist es die Firma tatsächlich auch? Auch Sie können sich einen Eindruck von der Firma machen, inklusive Gebäude, Lage, Dresscode, Inneneinrichtung etc. Natürlich sind da auch Ihre Fragen. Im Vorstellungsgespräche können Sie mehr über die Firma und die Mitarbeiter erfahren. Dinge, die Sie sonst vielleicht nicht mitbekommen hätten.

Vorbereitung

Einige Teile im Vorstellungsgespräch lassen gut vorbereiten. Beispielsweise sollten Sie die Namen Ihrer Gesprächspartner kennen. Die stehen sicherlich in der Einladung. Darüber hinaus können die erste Phase – Begrüssung und Smalltalk – vorbereiten. Über welches Thema würden Sie gerne am Beginn des Gesprächs sprechen? Das Wetter? Die Anfahrt? Oder streuen Sie hier schon bewusst positive Informationen im Rahmen des Smalltalks ein? Profis machen das.

Ein weiterer Teil, der sich sehr gut vorbereiten lässt, ist die Selbstpräsentation (Details siehe unten). Andere Teile dagegen lassen sich nicht als Ganzes vorbereiten. Dies gilt insbesondere für die Fragerunde. Trotzdem lassen sich einzelne Fragen und mögliche Antworten bzw. Strategien zur Beantwortung vorbereiten und trainieren. Aber bevor wir ins Detail gehen, kommen wir doch erst zum allgemeinen Ablauf eines Vorstellungsgesprächs.

Ablauf

Der Ablauf von Vorstellungsgesprächen ist nicht standardisiert. Es kann sogar je nach Situation hoch dynamisch sein. Dennoch gibt es typische Phasen, die in vielen Vorstellungsgesprächen vorkommen. Manchmal aber nicht in der unten angegebenen Reihenfolge. Insbesondere Phase 2 und Phase 3 können manchmal vertauscht sein. Aber fangen wir vorne an.

Der Termin steht. Sie fahren rechtzeitig los und kommen pünktlich an. Sie melden sich an der Rezeption, stellen sich vor und sagen, dass Sie ein Vorstellungsgespräch haben, dabei sagen Sie den Namen Ihres Kontakts. Einige Minuten später erscheint Ihr Kontakt.

Phase 1 – Begrüssung und Smalltalk

Stellen Sie sich kurz vor und begrüssen auch Ihr Gegenüber mit Namen. Auf dem Weg zum Meetingraum können kurz abwarten, ob Ihr Gesprächspartner ein Gespräch startet oder ein paar Worte sagt. Gerne können Sie auch von sich aus bereits etwas von Ihrer Kommunikationsstärke zeigen. Sie könne sich für die Einladung bedanken und wenn Ihnen das Gebäude gefällt, auch darüber sprechen. Oder regen Sie ein anderes Smalltalk-Thema an. Sie sehen dann schon, wie Ihr Gesprächspartner reagiert.

Phase 2 – Kennenlernen / Firma stellt sich vor

Die Firma hat Sie eingeladen, weil sie Sie für einen, wenn nicht den geeigneten Kandidaten halten. Deshalb ist auch verständlich, dass die Firma sich möglichst gut darstellen möchte. Denn die Firma weiss, das Sie sich nach einem neuen Job umschauen. Sie möchte sehr wahrscheinlich nicht, dass Sie das Angebot der Konkurrenz annehmen. Deshalb nutzt die Firma die Gelegenheit, Sie zu überzeugen, das die Stelle wirklich gut ist. Vielleicht erfahren Sie auch, wofür die Firma und Ihre Produkte stehen. Vielleicht erfahren Sie auch langfristige Ziele der Firma. Manchmal ist dieser Teil auch nur sehr kurz gehalten. In diesem Fall stellt sich Ihr Gesprächspartner vor und erzählt kurz etwas aus seinem Arbeitsbereich.

Phase 3 – Selbstpräsentation – der wichtigste Teil

Die Selbstpräsentation ist der wichtigste Teil im Vorstellungsgespräch. Hier haben Sie circa 1 bis 3 Minuten Zeit, die Firma zu überzeugen. Wie geht das am Besten? In dem Sie sich vorbereiten und Geschichten/ Beispiele aus Ihrem Leben erzählen, die Ihre Stärken untermauern.

Geschichten und Beispiele

Ich möchte Ihnen hier zwei Video vorstellen, die das näher beschreiben. Im ersten Video zeigt Martin Wehrle, wie Sie anhand dreier Stärken und Geschichten/Beispiele eine gute Selbstpräsentation vorbereiten.

Google-Methode

Mit der sogenannten Google-Methode können Sie Ihre Beispiele/Geschichten noch optimieren und die wichtigen Punkte heraus arbeiten. Das Video von Silke Koppitz zeigt wie es geht.

Die Selbstpräsentation ist der wichtigste Teil im Vorstellungsgespräch. Bereiten Sie Ihn gut vor und gestalten Sie ihn lebendig. Vielleicht überlegen Sie sich auch eine Dramaturgie, damit es spannend bleibt. Eventuell experimentieren Sie mit Ihrer Körpersprache. Denn nicht nur das gesagte zählt, sondern eben auch, wie Sie wirken. Und die Wirkung wird um grossen Teil von der Körpersprache (inklusive Mimik und Gestik) bestimmt. Also halten Sie Blickkontakt, lächeln Sie ab und zu, benutzen Sie Ihre Hände beim erzählen und gestalten Sie die Präsentation lebendig und strahlen Sie Selbstbewusstsein aus. Üben Sie mit einem Freund oder einem professionellem Coach. Er kann Ihnen sicherlich die besten Feedbacks zu Ihrem Auftritt geben.S

Üben, üben, üben

Speziell die Selbstpräsentation übe ich gerne mit meinen Auftraggebern. Sie werden erstaunt sein, mit welchen kleinen Änderungen bereits grosse Wirkungen erzielt werden können. Wenn Sie wollen, verrate ich Ihnen auch noch ein paar Tipps und Tricks, beispielsweise wie Sie ganz unauffällig Angriffe/Stressfragen mit Ihre Körpersprache verhindern oder abmildern. Aber das nur nebenher.

Leitfragen für die Selbstpräsentation

Beginnen Sie am besten bereits jetzt Ihre Selbstpräsentation vorzubereiten. Nehmen Sich sich 3 Minuten Zeit und beantworten Sie die folgenden Fragen.

In welchen Bereichen sind Sie gut? Was machen Sie gerne? Wofür werden Sie von andern bewundert? Was mögen andere an Ihnen? Was sind wohl 3 Stärken von Ihnen? Stellen Sie sich vor, dass Sie auf Ihr Leben zurückblicken. In welche Situationen haben Sie diese bereits Stärken eingesetzt haben? Privat, aber hauptsächlich im Berufsleben. Und in den letzten Jahren? Welche Situation gab es da? Was ist dadurch Positives entstanden, was sonst vielleicht nicht passiert wäre? Vielleicht haben Sie nun Beispiele für Ihre Selbstpräsentation. Dann müssen diese nur noch für das Vorstellungsgespräch aufbereitet werden.

Phase 4 – Fragenrunde / Gesprächsteil

Die Fragerunde – vielleicht sollte ich lieber Gesprächsteil sagen – ist der Teil, der sich am wenigsten vorhersagen lässt. Wenn Sie aber die Selbstpräsentation gut gemacht haben, dann wird die Firma interessiert sein und die Fragen fallen weniger schwer aus. Allgemein empfehle ich, sich die 100 typischen Fragen einmal anzugucken. Überlegen sehen sich ein paar überzeugende Antworten. Lügen dürfen nur in wenigen Fällen. Die Wahrheit etwas schöner darstellen ist dagegen immer erlaubt. Deshalb üben Sie Ihre Antworten im Vorfeld.

Nehmen Sie zusätzlich die Gelegenheit war, wann immer möglich, das Jobinterview wie ein Gespräch wirken zu lassen. Oftmals sind die Interviews erfolgreich, die sich wie Gespräche anfühlen.

Umgang mit Stressfragen im Bewerbungsgespräch

Seien Sie gefasst darauf, auch mal die ein oder andere Stressfrage gestellt zu bekommen. Die Firma möchte gerne sehen, wie Sie unter Stress reagieren. Ich kann mich an eine Frage erinnern. Sie lautete etwa so. “So ein Supermann, wie Sie sich hier darstellen, sind Sie doch gar nicht oder?”. Tja, das steht man dann. Eigentlich geht es darum sachlich zu bleiben und noch einmal zu wiederholen, was man vorher gesagt hat. In diesem Fall könnte die Antwort sein: “Tatsächlich war ich in meinen Job sehr erfolgreich. Wenn Sie mich darauf ansprechen, ob es immer leicht war, eine Lösung zu finden, dann muss ich Ihnen an der ein oder anderen Stelle vielleicht zustimmen. Wenn wir aber die Ergebnisse angucken, dann überzeugt meine Arbeit. Das können Sie vielleicht auch in meinen Zeugnissen sehen.” Fällt Ihnen so eine Antwort im Vorstellungsgespräch ein? Vielleicht! Üben Sie es lieber vorher.

Wie reagieren Sie auf Stressfragen?

Was würde Ihr früherer Chef über Sie sagen? Wenn Sie ein Tier wären, welches wären Sie? Bei Stressfragen geht es nicht so sehr um Ihre Antwort. Vielmehr geht es darum, wie Sie unter Stress reagieren. Fallen Sie leicht aus der Rolle? Werden Sie aggressiv? Ziehen Sie sich zurück? Oder bleiben Sie cool und können geschickt die Klippe umschiffen. Nehmen Sie Stressfragen nicht persönlich. Sehen Sie es als Spiel – und mehr ist es auch nicht. Richtigen Stress wird wohl kein Personaler verbreiten. Dann würden Sie nicht bei der Firma arbeiten wollen. Schade für die Firma. Und also Mensch sind Sie sowieso wertvoll und einmalig. So what!

Bevor ich es vergesse. Ab und zu gibt es in Phase 4 es auch eine kleine Aufgabe, die sie lösen sollen, oder auch ein kleines Spiel. Auch hier geht es zum Teil darum, wie gehen Sie mit Störungen und Stress um? Aber natürlich, was sind Sie für ein Typ? Passen Sie zu uns?

Phase 5 – Ihre Fragen

Gegen Ende der Gesprächs gibt man Ihnen oft noch einmal Gelegenheit Fragen zu stellen. Heben Sie sich für die Phase mindestens eine Frage auf. Dann wirken Sie vorbereiteter und professioneller. Vermeiden Sie Fragen, die auf Ihre persönlichen Vorteile abzielen, wie zum Beispiel Fragen, wie Überstunden verrechnet werden. Stellen Sie statt dessen Fragen, die für die Firma wichtig sind und Ihre Motivation verdeutlichen.

Mögliche Fragen können sein:

  • Woran merke ich, dass sie mit mir zufrieden sind?
  • Was zeichne Ihre besten Mitarbeiter aus?
  • Wie wird bei Ihnen Leistung gemessen und bewertet?
  • Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Schritte in den ersten Monaten?
  • Angenommen, ich arbeite mich so richtig gut ein. Was habe ich dann in 6 Monaten erreicht und woran erkennen Sie, dass ich meine Sache gut mache?
  • Wann kann ich mit einer Entscheidung rechnen?

Phase 6 – Abschluss und Verabschiedung

Am Schluss des Gesprächs kommen dann beide Parteien zum Abschluss und verabschieden sich. Auch ist eventuell noch etwas Smalltalk auf dem Weg nach draussen angesagt. Machen Sie auch bei der Verabschiedung einen professionellen Eindruck. Ihr Vorstellungsgespräch ist erst dann wirklich vorbei, wenn Sie das Firmengelände verlassen haben.

Denken Sie daran, am nächsten Tag sich per E-Mail für die Einladung und das Gespräch zu bedanken. Mehr dazu im Tipp am Ende dieser Seite.

Allgemeine Hinweise zum Vorstellungsgespräch

Getränk annehmen? Kaffee oder Wasser?

In den meisten Gesprächen wird Ihnen ein Getränk angeboten. Sollen Sie es annehmen, oder nicht. Hier ist die Sache meistens einfach. Die Firma möchte nett zu Ihnen sein. Erwidern Sie die Nettigkeit indem Sie das Angebot annehmen? Und was nehme ich?

Mit dem Wunsch nach einem handwarmen Zimt-Kokosnuss-Latte-Macchiato werden Sie einige Firmen überfordern. Das wollen Sie sicher nicht. Nehmen Sie lieber ein Standardgetränk. Also Wasser oder Kaffee? Das hängt davon ab. Wenn Sie sehr nervös sind, dann lieber ein Wasser. Ein Glas Wasser vor sich stehen zu haben, schadet nicht. Wer weiss schon, wie das Gespräch verläuft und ob Sie nicht vielleicht später doch froh sind, etwas zum Trinken zu haben. Und sei es nur, um etwas Zeit für eine gute Antwort zu gewinnen.

Körpersprache im Bewerbungsgespräch

Eine gute Körpersprache unterstreicht Ihre gute Performance im Vorstellungsgespräch. Im Wesentlichen wünsche ich mir, dass Sie eine offene, aufrichte Körpersprache haben. Nehmen Sie ruhig die Hände hinzu. Mit Gesten wirken Sie lebendiger und können wichtige Dinge unterstreichen. Gestik und Mimik helfen Ihnen auch, Ihre Gesprächspartner stärker zu fesseln. Körpersprache kann Ihre Empathie unterstreichen. Ich zeige Ihnen gerne, wie.

Selbstpräsentation

Die Selbstpräsentation ist der wichtigste Teil des Vorstellungsgesprächs. Es ist Ihre Bühne, um zu überzeugen. Bereiten Sie die Selbstpräsentation gut vor.

Wie geht es weiter?

Am Ende des Vorstellungsgesprächs müssen Sie wissen, wie es weiter geht. Das heisst, was ist der nächste Schritt. Melden Sie sich? Oder kontaktiert die Firma Sie? Und bis wann?

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: Nachhaken! Schreiben Sie unbedingt am Tag nach dem Vorstellungsgespräch eine kurze E-Mail, in der Sie sich für die Einladung und das nette Gespräch bedanken. Nur die wenigsten Bewerber bedanken sich für das Vorstellungsgespräch. Sie können sich hier positiv von Ihrer Konkurrenz absetzen. Ich habe sogar von einer Firma gehört, die nur Bewerber einstellt, die sich für das Vorstellungsgespräch per E-Mail bedanken. Interessante Strategie, um die Bewerber zu identifizieren, die sich wirklich voll und ganz für den Job interessieren.